Friedrich-Ebert-Stiftung
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Diversity and Tolerance Issues in Ukraine: The Year 2012 and Beyond / Ghosh, Mridula >>


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 Das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (DCFTA). Potential für Reformen der ukrainischen Gesellschaft und Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft/ Ina Kirsch van de Water >>


 Orange Revolution in Ukraine: Inspiration of Disillusionment?/ Karina Korostelina >>

Dialogue on Globalization

www.fes-globalization.org

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Solidarität, Frieden und soziale Demokratie

Weltweiter Partner - die internationale Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Demokratie und Entwicklung weltweit fördern, zu Frieden und Sicherheit beitragen, die Globalisierung solidarisch gestalten und die Erweiterung und Vertiefung der Europäischen Union unterstützen - dies sind grundlegende Leitlinien der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Über Projekte in mehr als 100 Ländern begleitet die Stiftung aktiv den Aufbau und die Konsolidierung zivilgesellschaftlicher und staatlicher Strukturen zur Förderung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit, starker und freier Gewerkschaften sowie das Eintreten für Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter.

 

Neben dem auf einzelne Länder ausgerichteten Kerngeschäft der Demokratieförderung arbeitet die Friedrich-Ebert-Stiftung verstärkt auch zu globalen und regionalen Fragen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vertiefung und Erweiterung des europäischen Integrationsprozesses, der Weiterentwicklung des transatlantischen Verhältnisses sowie auf der Reform des Systems der Global Governance.

 

Gerade für die Stabilisierung fragiler gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen aber auch angesichts der übergreifenden regionalen und globalen Probleme, die es zu lösen gilt, ist der Dialog zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren, zwischen verschiedenen Kulturen und Gesellschaftsmodellen, zwischen Nord und Süd, EU-Ländern und Beitrittskandidaten und den internationalen Institutionen unabdingbar. Mit ihrem weltweiten Netzwerk an Auslandsbüros und Partnern verfügt die Friedrich-Ebert-Stiftung über ein Instrumentarium, das es ihr erlaubt, fundiert zu diesen Debatten beizutragen und auf unterschiedlichen Ebenen Dialogprozesse zu organisieren und voranzutreiben.

 

Die weitere Entwicklung der Europäischen Union, als das erfolgreichste regionale Integrationsprojekt, bietet ein vielfältiges Aufgabenspektrum für die Mitglieds- und Nachbarstaaten. Der Prozess der Europäischen Integration stellt Fragen nach der Bildung einer gemeinsamen Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik und eines Europäischen Wirtschafts- und Sozialmodells. Wirtschaftliche und politische Integration in Europa zu fördern und sozial zu gestalten, ist ein Ziel der Arbeit der FES, nicht zuletzt in den östlichen Transformationsländern.

Der transatlantische Dialog ist ein historisch gewachsener und entscheidender Faktor unserer Arbeit, denn nur eine gemeinsame Politik kann eine nachhaltige Entwicklung und eine partnerschaftliche Bearbeitung globaler Probleme garantieren.

Das weltweite Netzwerk der politischen Partner der FES bietet dabei ein Forum für Erfahrungsaustausch und Beratung. Zu den Partnern der Friedrich-Ebert-Stiftung zählen traditionell Parteien und Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, wissenschaftliche und politische Beratungseinrichtungen aber auch Regierungsinstitutionen (wie Parlamente und Ministerien).