Am 21. Oktober 2010 in Kiew fand das Diskussionsstudium “Wie kann man die Jugendlichen an der Beteiligung an staatsbildenden Prozessen aktivisieren“ statt, das von der Regionalvertretung der FES in der Ukraine und Belarus, Staatsinstitut für Familie und Jugend zusammen mit dem Ukrainischen Zentrum für politisches Management.
Zur Teilnahme wurden über 50 Personen eingeladen, darunter führende Gelehrte und Experte auf dem Gebiet der Jugendpolitik, sowie auch Vertreter der Jugend-NGOs.
Laut dem Programm wurde die Veranstaltung nach 3 Richtungen abgehalten und jede davon mit einer Diskussion abgeschlossen.
Die erste Richtung „Moderne Jugend: wie ist sie“, von Yurij Schaigorodskyi, Präsident des Ukrainischen Zentrums für politisches Management moderiert, wurde den Werten der modernen ukrainischen Jugend und deren Einfluss auf ihr politisches Engagement und ihre soziale Mobilität gewidmet. Besonders heiß wurde zum Thema Ausbildung diskutiert.
Die zweite Richtung „Beteiligung von Jugendlichen an staatsbildenden Prozessen“ bezog sich auf die Fragen der Jugendinitiativen und Möglichkeiten deren Realisierung, europäische Erfahrungen. Unter Moderation von der wissenschaftlichen Sekretärin des Instituts für Familie und Jugend Katerina Merkotan wurden auch die Probleme des Jugendparlaments in der Ukraine und effektive Zusammenarbeit der Jugendorganisationen mit Behörden besprochen.
Zum Schluss wurde die Frage „Jugend für den Staat oder Staat für die Jugend“ unter Moderation von Witalij Kulyk, Direktor des Zentrums für Forschung der Bürgergesellschaft besprochen. Die Teilnehmer diskutierten über die Rolle der Jugendorganisationen im System der öffentlichen Kontrolle und versuchten die Bildung vom neuen Verwaltungskapital mit Bezug auf das mächtige Jugendpotenzial zu erörtern.
Wir hoffen, die neuen Ideen finden unbedingt ihre praktische Anwendung im Bereich Jugendpolitik.


