Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro Ukraine & Belarus
01004 Ukraine
Kiev, Puschkinska 34
Tel.: +38 (044) 234 0038
Fax: +38 (044) 451 4031
E-mail: mail[at]fes.kiev.ua
Finden Sie uns auf

Neuigkeiten


Neue Impulse für die Östliche Partnerschaft >>


Diktatur in Weißrussland ist unerträglich für Europa >>


Mitbestimmungsrechte der Jugend >>


Jugend und Beschäftigung: ukrainische Gewerkschaftsjugend entwickelt Problemlösungen >>


Besuch Dr.Bärbel Kofler in Odessa >>


Ukrainische Werbebranche verabschiedet Kodex zur Verhinderung von Frauendiskriminierung in der Werbung >>


Anpassung an den Klimawandel: deutsche Erfahrung >>


Aktuelle Publikationen

 Ukraine after 20 Years of Independence: Models of Development, Narratives of National Identity, and Crisis of Legitimacy of Power / Korostelina K. >>


 Das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (DCFTA). Potential für Reformen der ukrainischen Gesellschaft und Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft/ Ina Kirsch van de Water >>


 Orange Revolution in Ukraine: Inspiration of Disillusionment?/ Karina Korostelina >>

Dialogue on Globalization

www.fes-globalization.org

380436 image

Heutzutage befindet sich die Ukraine im Reformprozess der wichtigsten gesellschaftlichen Bereiche. Die Rentenreform gehört zu den akutesten und aufregendsten. Deswegen ist das Involvieren der Bürgergesellschaft in die Diskussionen über die fundamentalen Postulate dieses gesetzgebenden Projektes, Erarbeitung der Änderungsvorschläge für dessen Vervollkommnung von großer Bedeutung.

Am 15. Februar 2011 initiierte das Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew die weitere Besprechung der Rentenreform mit der Teilnahme der Vertreter der Bürgergesellschaft. Dabei wurden zwei bevor nicht eingesetzten Zielgruppen aktiviert – Frauen und Jugend, weil Reform des Rentensystems gerade diese Schichten am meisten betrifft. So standen im Blickpunkt die Einstellung der Jugend zur Reform und Folgen der Erhöhung des Rentenalters der Frauen für das Land.