Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro Ukraine & Belarus
01004 Ukraine
Kiev, Puschkinska 34
Tel.: +38 (044) 234 0038
Fax: +38 (044) 451 4031
E-mail: mail[at]fes.kiev.ua
Finden Sie uns auf

Neuigkeiten


Neue Impulse für die Östliche Partnerschaft >>


Diktatur in Weißrussland ist unerträglich für Europa >>


Mitbestimmungsrechte der Jugend >>


Jugend und Beschäftigung: ukrainische Gewerkschaftsjugend entwickelt Problemlösungen >>


Besuch Dr.Bärbel Kofler in Odessa >>


Ukrainische Werbebranche verabschiedet Kodex zur Verhinderung von Frauendiskriminierung in der Werbung >>


Anpassung an den Klimawandel: deutsche Erfahrung >>


Aktuelle Publikationen

 Ukraine after 20 Years of Independence: Models of Development, Narratives of National Identity, and Crisis of Legitimacy of Power / Korostelina K. >>


 Das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (DCFTA). Potential für Reformen der ukrainischen Gesellschaft und Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft/ Ina Kirsch van de Water >>


 Orange Revolution in Ukraine: Inspiration of Disillusionment?/ Karina Korostelina >>

Dialogue on Globalization

www.fes-globalization.org

204237 image

„Europäische Woche“ in Belarus

Im Zeitraum vom 5. bis 10. Juni diskutierte die FES mit verschiedenen belarussischen Partnern über eine bunte Palette der Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Belarus mit der EU.
Es ging u.a. mit der langjährigen Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Mitglied im Parteivorstand der Deutschen Sozialdemokraten Karin Jöns um die gewerkschaftliche Sicht auf Europa, europäische Sozialstandard und den Nutzen von Kooperation der Gewerkschaften in der globalen Wirtschaft.
Außerdem wurde Europa in der Berichterstattung der Massenmedien gleich zweimal mit verschiedenen Partnern thematisiert.

Besonders die junge Generation schaut mit ganz eigenen Augen und großem Interesse auf Möglichkeiten, die sich durch mehr Annäherung und Austausch für ihre Perspektive ergeben. Diese Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Belarussischen staatlichen Universität statt. Junge Leute näherten sich darüber hinaus in einem zweitägigen Planspiel der Frage der sinnvollen Nutzung europäischer Kontakte an.

Europäische Erfahrungen, konkret aus der Reformierung des Öffentlichen Transports im Zuge der deutschen Einheit und der Anpassung an europäische Standards war Thema einer internationalen Konferenz mit der Belarussischen Transportunion. Das besondere Interesse vieler Partner der FES an der Zusammenarbeit mit der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg wurde hier durch neue Kontakte und Zusammenarbeit gestärkt. Man traf sich mit Vertretern der Gewerkschaften, Studenten der Fakultät der internationalen Beziehungen der Belorussischen Staatlichen Universität, Journalisten der staatlichen und privaten Massenmedien, sowie den Abgeordneten der Repräsentantenkammer und des Rates der Republik der Nationalversammlung (Parlament) von Belarus, so dass auch in Europa die Informationen über Belarus intensiviert wurden.