Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck besuchte vom 26. bis 28. April die Republik Belarus.
Auf dem Programm standen sowohl Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Regierung als auch mit der Zivilgesellschaft. Herr Platzeck wurde von einer Delegation brandenburgischer Unternehmer begleitet.
In Rahmen dieser Reise besuchte Matthias Platzeck auch das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Minsk. Ursula Koch-Laugwitz, Leiterin des Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und Belarus und Alexander Petrachkov, FES-Büroleiter in Minsk informierten den brandenburgischen Ministerpräsidenten über die Arbeit der FES in Belarus und die gesellschaftspolitsche Situation.
Matthias Platzeck versprach, sich auch zukünftig für die Absicherung des Statusses der FES einzusetzen.
“Neue Verwaltungsstrukturen für das 21. Jahrhundert. Der Brandenburger Weg“ lautete das Thema des Vortrags von Ministerpräsident Platzeck, der ehrenamtlich auch Mitglied im Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung ist, am 27. April im Konferenzsaal des Hotels „Europa“.
Der ehemalige Umweltminister und Potsdamer Oberbürgermeister warf zunächst einen auch manchmal kritischen Rückblick auf die 20Jährige Geschichte der neuen Verwaltungsstrukturen im Bundesland Brandenburg und schilderte seine Erfahrungen mit Verwaltungsstrukturen und -aufgaben.
Nach seinem Vortrag beantwortete der Ministerpräsident viele Fragen, die das Publikum zu unterschiedlichsten Aspekten des behandelten Themas formuliert hatte.


