Weltwirtschaftskrise: Was kann Belarus tun?
Gesprächskreis am 9. März 2010 in Minsk
Am 9. März veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung im Konferenzsaal des Hotels “Europa” einen Gesprächskreis zum Thema “Weltwirtschaftskrise: Was kann Belarus tun?”. Im Verlauf dessen wurde auch die Ende 2009 in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der staatlichen Universität herausgegebene Broschüre “Belarus in der Postkrisenwirtschaft” vorgestellt.
Hauptreferenten des Gesprächskreises waren der bekannte Ökonom, Leiter des analytischen Zentrums „Strategie“, Leonid Zaiko und der Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der BSU, Prof. Michail Kovalev.
In ihren Vorträgen gingen die Referenten auf unterschiedliche Aspekte ein, wie u. a. den Einfluss der globalen Wirtschaftskrise auf die wirtschaftlichen Prozesse in Belarus, Rolle und Lage der belarussischen Wirtschaft in der Postkrisenwelt, sowie die Bewertung der soziale Folgen der wirtschaftlichen Engpässe für Belarus.
In der darauf folgenden Diskussionsrunde äußerten viele Teilnehmer lebhaft ihre Visionen über Wege aus der Krise. Insgesamt nahmen ca. 40 Personen am Gesprächskreis teil, darunter bekannte Ökonomen, Abgeordnete des Parlaments, Mitarbeiter von Ministerien, Vertreter von NGOs und junge Wissenschaftler.


