Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro Ukraine & Belarus
01004 Ukraine
Kiev, Puschkinska 34
Tel.: +38 (044) 234 0038
Fax: +38 (044) 451 4031
E-mail: mail[at]fes.kiev.ua
Finden Sie uns auf

Neuigkeiten


Neue Impulse für die Östliche Partnerschaft >>


Diktatur in Weißrussland ist unerträglich für Europa >>


Mitbestimmungsrechte der Jugend >>


Jugend und Beschäftigung: ukrainische Gewerkschaftsjugend entwickelt Problemlösungen >>


Besuch Dr.Bärbel Kofler in Odessa >>


Ukrainische Werbebranche verabschiedet Kodex zur Verhinderung von Frauendiskriminierung in der Werbung >>


Anpassung an den Klimawandel: deutsche Erfahrung >>


Aktuelle Publikationen

 Ukraine after 20 Years of Independence: Models of Development, Narratives of National Identity, and Crisis of Legitimacy of Power / Korostelina K. >>


 Das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (DCFTA). Potential für Reformen der ukrainischen Gesellschaft und Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft/ Ina Kirsch van de Water >>


 Orange Revolution in Ukraine: Inspiration of Disillusionment?/ Karina Korostelina >>

Dialogue on Globalization

www.fes-globalization.org

204237 image

In was für einer Stadt wollen wir leben?
Workshop zu nachhaltiger Stadtentwicklung — Minsk, 28.11.2009

Junge Menschen aus Belarus kamen auf Einladung des FES Regionalbüros Ukraine & Belarus Ende November in Minsk zusammen, um mehr über nachhaltige Stadtentwicklung zu erfahren und Projekte für ihr eigenes Lebensumfeld zu entwickeln.
Nach Vorträgen zu nachhaltiger (Stadt-)Entwicklung war der Nachmittag den belarussischen Städten selbst gewidmet und die Teilnehmenden wurden eingeladen in einer Zukunftswerkstatt Kritik zu üben, Utopien zu entwickeln und Realisierungsvorschläge zu machen.
Besonders aktiv zeigten sich dabei die Teilnehmenden im Entwickeln idealer Städte in der Utopiephase— hierbei wurden viele Beispiele aus den Vorträgen wieder aufgegriffen, wie beispielsweise die Integration von Biogasanlagen, der bewusste Umgang mit der Natur oder die Schaffung einer barrierefreien Stadt. In der Realisierungsphase wurden konkrete Vorschläge zur Umsetzung einer fahrradfreundlichen Stadt und der Gleichberechtigung von Behinderten und älteren Menschen im städtischen Leben entwickelt. Das Konzept der Nachhaltigkeit mit den Bereichen Umwelt, Soziales sowie wirtschaftliche Entwicklung diente dabei als Grundgerüst.